Rechtsanwaltskanzlei Ermiştekin - Rechtsanwaltskanzlei für Arzthaftungsrecht und Familienrecht
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Zivilrecht – Teil des Personenschadensrechts

Personenschäden umfassen insbesondere Bereiche, wo Gesundheitsschäden durch einen Verkehrsunfall, oder auch sonstige Körperverletzung wie anlässlich einer Schlägerei entstanden sind.

Nicht außer Acht zu lassen sind die Fälle, wo Körperverletzung durch einen Hundebiss verursacht werden.


Personenschäden nach Verkehrsunfällen

Im Rechtsalltag sind Verkehrsunfälle sehr häufig. Dadurch kommen jährlich in Deutschland auch heute noch viele Menschen im Verkehr zu Schaden. Für viele Bereiche des Verkehrs gelten besondere Rechtsregeln, insbesondere für den Straßenverkehr.

Dabei gilt regelmäßig nicht das Verschuldensprinzip, sondern das Verursachungsprinzip.

Anknüpfung der Haftung ist die bloße Inbetriebnahme einer gefährlichen Maschine (z.B. eines Automobils), die sog. Gefährdungshaftung.

Durch die Abwicklung über die Pflichtversicherungen (Haftpflichtversicherung) wird die rechtliche Abwicklung wesentlich erleichtert.

Jedoch sind auch hier viele Fälle nicht eindeutig, so dass gerichtliche Auseinandersetzungen nicht vermeidbar sind. Gerade im Verkehrsunfallrecht wird zudem häufig um Mitverschuldensanteile gestritten, denn nicht immer ist die Verursachung einem Unfallbeteiligten allein anzulasten. Tatsächlich ist dies nämlich eher die Ausnahme.


Personenschäden durch Körperverletzung

Körperverletzungen – ob vorsätzlich oder fahrlässig – können ebenfalls eine Haftung für Personenschäden begründen.

Gerade hier geht die anwaltliche Tätigkeit häufig mit der Begleitung in Strafverfahren neben der zivilrechtlichen Abwicklung einher.

Opfer einer Körperverletzung können daher verschiedene rechtliche Schritte einleiten, um Kompensation und Genugtuung für das erlittene Unrecht zu erhalten. Im Personenschadensrecht betrifft dies in erster Linie den Schadensersatz und das Schmerzensgeld.